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Neurodivergenz

 

 

 

 

 

 

 

Viele Kinder haben mit Wutausbrüchen, Depressionen, sozialen Auffälligkeiten, Verträumtheit, Unruhe, Angst usw.

zu kämpfen. Achtsame Begleitung und angepasste Ernährung kann Erleichterung bringen, jedoch meistens nicht ausreichend.

Manche Menschen können ihren Nährstoffbedarf allein durch die Ernährung decken, andere müssen Nahrungsergänzungsmittel einnehmen. Dies ist eine Frage der Veranlagung. Wenn ein Nährstoffmangel vorliegt (der auf verschiedene Ursachen rückzuführen ist), kann das Kind, egal wie wohlwollend die Unterstützung und das

Umfeld auch sein mögen, viele Dinge nicht optimal regulieren.

Neurodivergenz kann auf eine Stoffwechsel-Besonderheit rückzuführen sein. Zum Beispiel Methylierungsstörung, Pyrrolurie, Dybalance im Zink-Kupfer Quotient oder bei den Neurotransmittern und Metallbelastungen.

Dank genauer Diagnostik im Labor (Blut, Urin, Speichel) kann ein individuell abgestimmter Therapieplan erstellt werden. Je nach Veranlagung kann die Anpassung des Körpers von ein paar Tagen bis zu 6 Monaten dauern.

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